Reviews

Eliane Amherd

SKYLINES in the media

TV and Radio: DMD2 Music Talk Interview live from Zermatt Unplugged Festival 2016, Radio 1 Zürich , SRF 2, Radio Swiss Jazz, Rete 1, 2 and 3, Radio Fiume, RRO, Canal 9, the Jazz Hole, Radio Energy, Alpradio, Radio Chrystal Blue, Newworld TV, WUNH FM. Radio Australia, Radio Rumantsch, Radio Neo 1, Radiotelevisiun Svizra Rumantscha, Regionaljounal,  Swiss Music Club 

 

Press: Music Zoom, All about Jazz, Schweizer Familie, 20 Minuten, Bergluft Magazin, RZ Magazin, Skopemag, avenueoneonline.comBlick Am Abend,Walliser Bote, Nouvelliste, Beauté Magazin, Tagblatt Stadt Zürich, zuri.net, musik.ch, events.ch, Swiss Revue1815, Züritipp, Zürcher Unterländer, Berner Zeitung, Langenthaler Zeitung, Langenthaler Tagblatt, Neue Oberaargauer Zeitung, Luzerner Zeitung, Bündner Tagblatt etc.

All About Jazz - Skylines

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It's five years since Swiss-born, New School graduate singer/songwriter Eliane Amherd released Now And From Now On (Self Produced, 2011). The easy-on-the-ear melodies and upbeat rhythms from that debut album are still a central part of Skylines, but those extra five years show in Amherd's more mature writing style and wider musical imagination. 

Skylines opens with a torch song, of sorts. "Never Is" has all the makings of a classic torch song -strong, evocative, melody and lyrics of lost love -but the lost love isn't a person, it's New York. Amherd is still there, but the relationship is fading: "it never is like it used to be" she sings, but adds "New York, it isn't you it's me." 

Elsewhere, a mix of soul and funk is often the key feature of the songs, aided and abetted by some Latin and Afro beats -at times both 
Curtis Mayfield and Gil Scott-Heron spring to mind. Guest saxophonist Marcus Strickland helps to up the jazz quotient. Amherd's version of Janet Jackson's "What Have You Done For Me Lately" is instantly recognisable but with just enough variation -and a bit more funk -to set it apart from the original. On "Counting Grains Of Sand" the sparse instrumentation, military-style drum rolls and bright but controlled guitar create tension and drama. Jeremy Lawton's Hammond B3 gives the ballad "Knowing That I'm A Fool" more of a bluesy feel. 


"Andromeda" -both the original and the remix by Bill Ware, who played vibes on Now And From Now On -is slinky and smart, Amherd's voice is at its most seductive and the ensemble playing is spot on. 

The five extra years have paid off. Amherd's music is fun, funky, sassy and cool -and deserving of much wider recognition. 


Track Listing: Never Is; Gonna Get Up; Money Ain't No Friend Of Mine; Knowing That I'm A Fool; What Have You Done For Me Lately; Turn The World Around; Counting Grains Of Sand; Andromeda; Don't Wanna Be; Courage (Bill Ware Mix); Andromeda (Bill Ware Mix).

Personnel: Eliane Amherd: vocals, guitar; Marcus Strickland: saxophone; Jeremy Mage: keyboards; Jeremy Lawton: Hammond B3; John Burdick: synthesizer; Gustavo Amarante: bass; Hagar Ben Ari: bass; Jennifer Vincent: cello; Willard Dyson: drums; Mathias Kunzli: drums; Ze Mauricio: percussion.

Year Released: 2016 | Record Label: Self Produced | Style: Vocal


Blick Am Abend

Sie sind vor 18 Jahren vom Wallis nach New York ausgewandert. Warum so weit?

Ich machte in der Stadt ein Jazz-Studium – und bin hängengeblieben.

Wie schwierig war es als Bergmädchen im Big Apple?

Nicht einfach. Wer den Kontinent wechselt, muss bei null anfangen. Nach Bern hätte ich zumindest eine alte Matratze aus dem elterlichen Estrich mitnehmen können. In Übersee geht das nicht. Daher sah es bei mir lange aus, als hätte ich gerade vor einer Woche gezügelt.

Inzwischen haben Sie sich in New York als Musikerin einen Namen gemacht. Wie haben Sie das geschafft?

Ich bin hartnäckig wie ein pubertärer Pickel. Kaum ging ein Lokal auf, war ich zur Stelle. Bei Freunden hatte ich deshalb den Spitznamen «Jane Hustle». Das Ganze hat sich gelohnt: Wenn ich heute in einem Club spielen will, fragt man mich nicht mehr, wer ich denn sei, sondern bietet mir ein Datum an.

Das heisst: Sie können in New York von Ihrer Musik leben?

Ich habe vieles nicht, was in der Schweiz normal ist: Auto, Haus, Kinder, einen Hund. Ich lebe spesendeckend, mein Einkommen fliesst gleich wieder in neue Projekte.

Ihr neustes Baby: das Album «Skylines», das am 8. April erscheint. Was bedeutet der Titel?

Auf dem Cover ist die Skyline Manhattans zu sehen, vereint mit den Alpen. Das ist meine Identität: das Wallis und New York. Neben New York und der Schweiz treten Sie auch in Asien auf: Wie unterscheidet sich das Publikum an den verschiedenen Orten? In New York gibt es jeden Abend zig Konzerte. Der Aufwand, das Publikum zu mobilisieren, ist gross. Sind die Leute aber mal da, machen sie aktiv und laut mit. In Asien stehen sie nach dem Konzert Schlange für Fotos und Autogramme. In der Schweiz applaudieren sie höflich und tauen dann gegen Ende richtig auf.

Eliane Amherd tritt am 10. April am «Zermatt Unplugged» auf.

Music Zoom Italy - Now and from Now on

La chitarrista e cantante svizzera Eliane Amherdtrasferitasi a New York da una decina d´anni, un periodo in cui ha studiato ed in cui ha già registrato, dando semplicemente tempo alla sua ispirazione per crescere, per scrivere delle canzoni con qualcosa di personale. Fra pop, jazz, funk, latin, lounge, le sue canzoni mettono insieme su album il mondo cosmopolita in cui vive. Non solo New York ha avuto una forte influenza sulla sua musica, ma anche la Svizzera in cui ritorna e dà regolarmente concerti. Insieme alla chitarra ci sono Gustavo Amarante al basso e Willard Dyson alla batteria, e poi ancora Ze Mauricio alle percussioni nella metà dei brani e ospiti vari che di volta in volta danno il giusto apporto alle esecuzioni. Certamente da ricordare è il sassofonista tenore Markus Strickland, uno dei migliori jazzisti della sua generazione, autore di un notevole assolo su Don’t Wanna Be, brano in cui la ritmica è costituita da Jeremy Mage alle tastiere, Hagar Ben Ari al basso e Mathias Kunzli alla batteria. È un pop jazz dal piglio moderno, coraggioso, per niente su atmosfere lounge, orientato verso atmosfere modali che sanno di fusion. I brani che chiudono il disco sono insieme a Bill Ware, due remix, con Andromeda che nel disco è eseguita nelle due versioni. Fra i brani più interessanti ancora Turn the World Around, dai profumi caraibici. La Amherd è una preziosa presenza nel mondo della pop music con un suono originale ed ispirato.

Schweizer Familie

4 Stars from Schweizer Familie!

eliane_amherd_-_schweizerfamilie29.09.16.pdf

Bergluft

bergluft_26_2016_herbst_eliane_amherd.pdf

Walliser Bote

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Beauté Magazin

Skylines
Eliane Amherd
Die Walliser Singer-Songwriterin und Gitarristin, die sich in New York niedergelassen hat, ist in achtzehn Jahren zu einem festen Pfeiler der New Yorker Jazz-Szene geworden. „Skyline“, ihr neues Album, kombiniert Afro-, Latino- und Brasil-Rhythmen in einem Funky-Pop-Groove, der ihre jazzy Stimme gut zum Tragen bringt und uns genussvoll in ihr Universum entführt. Im Juli ist sie live in der Schweiz zu erleben, in Brig, Ernen und Arosa.

 

Musikch

Eliane Amherd, die international erfolgreiche Jazzsängerin präsentiert mit dem neuen Album „Skylines“ Musik welche von der ganzen Welt beeinflusst sind. Ihr Gesang ist immer Jazz, egal ob es getragener oder bewegter ist,  popiger oder brasilianischer. Dieses Album enthält wunderbare Musik wo alle etwas finden was ihnen gefällt, auch wenn sie nicht so auf jazziges stehen. Viel gibt es über dieses schöne Album nicht zu schreiben, sondern kaufen und anhören.

Fredi Hallauer

Rhone Zeitung

Musikerin Eliane Amherd verbringt den 1. August in New York. Ein Interview über den Nationalfeiertag im Ausland, ihre Sicht der Schweiz, romantische Bilder der alten Heimat und warum man für New York viel Energie braucht. 

Das Interview wurde vergangene Woche kurz vor Eliane Amherds­ Abreise nach New York geführt. 

Eliane Amherd, Sie stehen kurz vor Ihrer Rückkehr in die USA, nachdem Sie nun mehrere Wochen in der Schweiz verbracht haben. Haben Sie genug von Ihrer alten Heimat für den Moment?
(lacht) Ich sage immer: Ich komme immer gerne in die Schweiz und ins Wallis, aber ich gehe dann auch gerne wieder. Ich geniesse den Luxus, dass ich in zwei Welten zu Hause bin. Ich glaube aber, dass ich nicht mehr nur noch im Wallis leben könnte.

Eine definitive Rückkehr in die Schweiz ist also keine Option?
Im Moment nicht, nein. Aber man soll nie nie sagen.

Die amerikanische Staatsbürgerschaft haben Sie aber noch nicht angenommen, obwohl Sie schon seit 18 Jahren in New York leben.
Ich könnte die Staatsbürgerschaft annehmen, habe sie aber in der Tat noch nicht beantragt. Mal schauen, wer das Rennen bei den Wahlen für die amerikanische Präsidentschaft macht (lacht).

«Es ist reiner Zufall, in welchem Land man ­geboren wird»

Wenn Sie nun zurück in die Staaten kommen, gibt es etwas, was Sie unbedingt sofort tun müssen?
Das Erste, was ich nach meiner Rückkehr tun werde, ist Sushi essen. Das ist Tradition. In der Schweiz esse ich nie Sushi. Dann freue ich mich natürlich auf das Wiedersehen mit meinem Partner und mit meinen Musikerkollegen.

Wenn Sie am 1. August nicht in der Schweiz sind, hat der Nationalfeiertag überhaupt eine Bedeutung für Sie?
Ja sicher. Ich werde sehr oft engagiert, um am 1. August in einer Botschaft oder einem Konsulat aufzutreten. Letztes Jahr war ich beispielsweise mit «Swiss Miss» in Tirana in Albanien und habe auch die Jahre davor immer wieder Engagements am 1. August an verschiedensten Orten gehabt. Dieses Jahr lassen wir es nun in New York krachen.

Was steht an?
Die «Schweizer Gesellschaft» in New York organisiert jedes Jahr den «Swiss National Day». In einem Biergarten in Astoria (Quartier in Queens, An. d. Red.) wird es ein grosses Fest geben. Den ganzen Tag über wird Musik gemacht und es gibt traditionelle Schweizer Gerichte wie Raclette oder Bratwurst und Schweizer Wein. Für diesen Anlass habe ich eine Band mit dem Namen «Übersee» zusammengestellt. Alle Bandmitglieder sind Schweizer Topmusiker, die in New York leben. Ich freue mich sehr darauf, mit diesen grossartigen Musikern den Nationalfeiertag in New York zu verbringen und zu feiern. 

Und kommen dann bei Ihnen auch ein paar patriotische Gefühle auf?
Nein (lacht). Ich geniesse es einfach, dass ich im Ausland Schweizer Gerichte und oft auch Walliser Wein essen beziehungsweise trinken kann. Patriotische Gefühle habe und hatte ich eigentlich nie.

Gibt es dafür einen Grund?
Ja. Es ist schliesslich reiner Zufall, in welchem Land man geboren wird, und wie kann man stolz auf einen Zufall sein? Allerdings darf man es schätzen, wenn man wie ich beispielsweise das Glück hatte, in der Schweiz geboren zu werden. Wenn man als Schweizerin oder Schweizer geboren wird, hat man viele Vorteile, in unserem Land klappt vieles sehr gut und es geht uns entsprechend gut – besser als Menschen in vielen anderen Ländern auf der Welt. Diese Tatsache darf man wie gesagt schätzen, aber stolz darauf kann man meiner Meinung nach nicht sein, da es ja nicht das eigene Verdienst ist, als Schweizerin oder Schweizer geboren worden zu sein. 

«Mein Bild von der Schweiz hat sich romantisiert»

Was schätzen Sie denn an der Schweiz konkret?
Ich bin, neben vielen anderen Sachen, dankbar dafür, dass wir hier eine solch wunderbare Natur haben, und vor allem auch, dass die Menschen sich in den meisten Fällen grosse Mühe geben, diese zu ­erhalten. Wenn ich zurück ins Wallis komme, dann geniesse ich es sehr, in dieser tollen Natur zu wandern.

Wenn Sie im Ausland unterwegs sind, sind Sie dann Botschafterin der Schweiz?
Das müssen andere entscheiden, ob ich das bin. Auf eine gewisse Art sicher, denn mit dem Projekt «Swiss Miss» waren wir ja schon an vielen Orten dieser Welt. Wir spielen dann ja Schweizer Lieder und ich denke schon, dass wir so die Schweizer Kultur den Menschen in anderen Ländern näherbringen können. 

Welches Bild von der Schweiz und uns Schweizern hat man denn eigentlich in New York?
Es ist ein doch stark romantisiertes Bild. Viele New Yorker wissen zwar, dass man in der Schweiz vier verschiedene Sprachen spricht, verwechseln unser Land aber dann doch gerne mit Schweden. Dann kommen natürlich die Klischees dazu, wie Schokolade, Käse und die Berge. Bei vielen Musikern ist das Bild etwas differenzierter, da sie schon in der Schweiz auf Tournee waren und beispielsweise Auftritte am Jazz Festival in Montreux hatten. An anderen Orten auf der Welt habe ich zudem die Erfahrung gemacht, dass die Menschen die Schweiz sofort mit Reichtum in Verbindung bringen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man von einem Taxifahrer übers Ohr gehauen wird, weil die Menschen meinen, dass uns dies finanziell nicht wehtut. Ganz generell kann ich aber sagen, dass wir Schweizer in der Welt ein gutes Ansehen geniessen. 

Welches Bild haben Sie heute von der Schweiz, nachdem Sie nun seit 18 Jahren in New York leben?
Ich denke, dass sich mein Bild von der Schweiz romantisiert hat. Ich glaube, das geht den meisten Menschen so, wenn man lange Zeit weg ist. Ein Beispiel: Früher mochte ich es nicht so, in den Bergen zu wandern, und auch mit Volksliedern konnte ich nicht viel anfangen. Durch die Distanz hat sich der Bezug zu diesen «Schweizer» Dingen aber zum Positiven hin verändert. Je mehr ich in der Welt herumgekommen bin, umso mehr habe ich erkannt, in welcher Idylle wir hier in der Schweiz leben und die Menschen geben sich, wie gesagt, Mühe, diese Idylle und diese Schönheit auch zu bewahren. 

Sie haben die Volkslieder erwähnt. Diese mögen Sie bekanntlich heute sehr.
Ich habe durch die Distanz erkannt: Hey, es gibt wirklich viele gute Lieder mit wunderschönen Melodien in unserem Kulturgut. Mit dem Projekt «Swiss Miss» habe ich versucht, auf meine Weise eine Hommage an dieses Kulturgut zu schaffen. Gleichzeitig haben auch viele andere junge Musiker aus und in der Schweiz erkannt, dass unsere Volksmusik nicht nur etwas für gewisse Altersgruppen oder Leute mit einer gewissen politischen Gesinnung ist, und haben sie neu interpretiert. Das ist sehr schön.

«New York verschlingt dich, wenn du keine Energie hast»

Gibt es denn auch Dinge, die Ihnen aus der Distanz heraus betrachtet Sorgen bereiten?
Sorgen machen mir die Isolationstendenzen. Klar, wenn man viel besitzt, hat man immer auch Angst, dass irgendjemand es einem wegnehmen könnte. Ich persönlich habe aber ein ganz anderes Verhältnis dem Fremden gegenüber. Einerseits bin ich in New York ja auch eine Fremde. Andererseits begegnet man in New York dem Fremden ganz anders als in der Schweiz und dem sonstigen Europa. In New York empfindet man das Fremde als eine Bereicherung und als etwas Interessantes, von dem man in irgendeiner Form profitieren kann. Selbstverständlich ist dies an vielen Orten in den USA ganz anders, aber diese New Yorker Einstellung, das Fremde mit offenen Armen zu empfangen, hat schon abgefärbt. 

Sie sagen, dass Sie in Bezug auf die Schweiz eine Romantisierung erlebt haben. Verhält es sich denn nach vielen Jahren in New York mit der Stadt genau umgekehrt?
Ja, in der Tat. Die New Yorker, zu denen ich mich ja auch zähle, sagen immer: «Früher war alles besser». Genau wie es wohl an den meisten Orten sonst auch der Fall ist. Man muss sich gegen diese Tendenz ein bisschen zur Wehr setzen, was ich auch in einem Lied auf meinem neuen Album «Skylines» thematisiere. Wenn jemand neu nach New York kommt, dann übt diese Stadt auf diesen Menschen eine unglaubliche Faszination aus. Mir ging es damals auch so. Mit der Zeit verschwindet dieses Gefühl aber und man denkt dann eben, dass früher alles besser war. Ich aber sage in meinem Song «Never is», dass man sich sein New York immer wieder selber erschaffen muss und sich dafür auch von der Energie der Neuankömmlinge inspirieren lassen kann. Denn Energie muss man haben, wenn man frisch nach New York kommt.

Warum braucht man Energie?
New York verschlingt dich, wenn du keine Energie hast. Die Stadt ist dermassen schnelllebig, laut und dynamisch, dass man Schritt halten muss, sonst kann man einpacken. Ein Beispiel: Die Mieten sind exorbitant hoch. Als Künstler muss man schauen, wie man es schafft, dass man seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wenn man da stillsteht und nicht am Ball bleibt, spuckt einen New York einfach aus. Auf der anderen Seite ist es genau das, was New York und seinen Mythos ausmacht. Die Stadt lebt von den unzähligen Menschen, die jedes Jahr dort ihr Glück versuchen und das Leben in ihrer Stadt mit ihrem Elan und ihrer Kreativität bereichern. 

Martin Meul

28. Juli 2016, 05:00

«Chez moi, c’est Brigue et New York»

Nouvelliste

Walliser Bote

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1815

Tagesanzeiger Zürich

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Skope Mag

GLOBAL ARTIST PLANTING A SEED IN THE STATES: ELIANE AMHERD

Coming from a small alpine town in Switzerland, where youngsters had no easy access to a jazz or pop education (before YouTube)…Eliane and her friends had to get themselves inspired/ organized and form their own bands, learn from records etc. Any free moment they had they lingered in the local music store and listened to everything they could get their hands on, discovering Jazz, Rock and Pop history.

She soon made it her business to make music her life’s work. After visiting NYC to check out the music scene she knew that this was the place for her to be. She soon moved to New York and graduated from the, The New School University with a BFA in Jazz and performing arts.

Eliane is not only a guitarist and vocalist but also a songwriter. Her talents began to be recognized and she would end up performing internationally. She had the opportunity to perform at International Festivals in China, Thailand, the Philippines, Myanmar, Malaysia, Nepal, Mongolia and in Europe.

“One of my favorite moments was at the Hong Kong International Festival. With the city’s impressive Skyline as a back drop and a big audience in front of me. I just started my first song and the people began to cheer in the middle of it. They made me feel very welcome and treated me like a star. Also performing in my hometown Brig is always special. I have a loyal following there.”

While touring in Asia she found that the people have a deep appreciation for artists coming from abroad. People are very enthusiastic and stand in line for autographs and pictures. New Yorker’s are certainly also enthusiastic but have an abundance of culture available to them every day and it is much harder for artists to gather a decent crowd at their concert, beating the cultural overload.

These opportunities were in-part because of the success of her album “Now and from Now On”. The international buzz she received began to open doors for her to get requests to perform overseas. Besides that she also was a candidate for the very first edition of “The Voice of Switzerland” in 2013 on Swiss National TV. The attention this generated only brought more results. She was soon asked to perform at the World Expo in Milan in 2015 and major events like the Soiree Suisse at the Swiss Embassy in Washington DC.

In NYC she also plays guitar in several groups like “As Lolas”, an all female band playing Brazilian psychedelic 70ties Rock. Eliane has not stopped there as she has planted her flag in many other areas. She had the pleasure of playing alongside such acts like Lou Reed, Susan Vega and the Brazilian Girls at the reopening of the Silverstein Building at the World Trade Center.

On a release note, her song “As If” appeared in the award winning movie “Approaching Union Square” by filmmaker Marc Meyers. Another key accomplishment was her voice being featured on a song by Jeremy Mage entitled “Slippery Light” which aired on the NBC hit TV series “Lipstick Jungle”.

Currently, her new album “Skyline” has been released in Europe and will be soon here in the States. The album offers a multi-layered display of genres that seem to fuse seamlessly. From the opening track “Never Is” to the jazz / rhythmic sound of “Andromeda” she paints a musical landscape in which to travel. Eliane has made many strides as a band member and even more so as a solo artist. The album is meant to portray her two sides the one in Switzerland and the one in New York. Besides the album she is also due back in her native land to host a festival that spotlights women performers.

Eliane is also slated for a show at the Way Station (http://waystationbk.blogspot.ch) on June 24th in Brooklyn, New York. This European import is all about spreading her love of music in any way possible. Look out for her new album “Sklyline” wherever music is sold.

http://www.elianeperforms.com

by Nick Christophers

ESSE

ESSE_Musicbar_Winterthur_-_Eliane_Amherd_-_Skylines.pdf

 

Eliane Amherd ist auf Walliser und Schweizer Bühnen genauso zu Hause wie in New Yorks heissesten Clubs und internationalen Festivals in Asien, Europa, Nord- und Südamerika. Ihr Herz schlägt für alles was Rhythmus hat. Besonders Karibisches, Latin und Brasilianische Musik haben es ihr angetan. Aber auch ihre Vorliebe für Prince, Björk, James Brown etc. kommt immer wieder durch. Das Resultat ist ein Upbeat-Mix all ihrer Einflüsse, so erfrischend wie die Luft der Walliser Alpen, wo sie aufgewachsen ist.

Die meiste Zeit verbringt die Gliser Sängerin und Gitarristin in ihrer zweiten Heimat Manhattan. Dort ist sie ein gern gesehener Gast auf den Bühnen vieler New Yorker Clubs. Pünktlich zum Release ihres zweiten Albums «Skylines» zog es sie nun aber wieder zurück in die Heimat. Mit einer kleinen Schweizer-Tour präsentierte sie ihr neues Material erstmalig, bevor es schliesslich wieder zurück nach New York geht.

Wie auf dem Cover die Manhattan und die Walliser Alpen Skyline zu einem scheinbar einheitlichen Bild zusammenlaufen, verschmelzt Eliane Amherd ihre musikalischen Einflüsse mit Raffinesse zu einem Hörerlebnis, welches viel mehr ist als ein Stilgemisch. Zuhörer haben es nicht einfach Eliane’s Musik einzuordnen: Ist es nun Indie Song - Writer Jazz? World Funk oder gar New York Euro Afro groove Pop? Ja und nein zu allem.

«Skylines» ist der Sound einer Künstlerin, welche Latin, Brasilianische Musik, Jazz, Funk, Pop, Rock und Blues über Jahre verinnerlicht hat und deren Eigenkompositionen aus einem Guss so charmant und groovig daherkommen, dass die Frage nach der Stilrichtung ganz einfach verblasst.

Eliane Amherd (voc, g), Rodrigo Aravena (b, voc), Ze Mauricio (perc) www.elianeperforms.com (http://www.elianeperforms.com) 

Luzernen Zeitung

Luz.Zeitung_-_Eliane_Amherd_Band__Tour_Skylines__Veranstaltungskalender__Luzerner_Zeitung.pdf

NOZ

eliane_amherd_-_NOZ28.09.16.pdf

Braui Chäuer

Das Wallis ist nicht nur wegen seiner Berge und der malerischen Feriendörfer bekannt. Es beherbergt auch Talente. Sina ist uns wohlbekannt. Auch der Moderator Sven Epiney hat den Sprung nach ganzoben geschafft. Im Vergleich dazu ist Eliane Amherd in der breiten Masse noch unbekannt, was sich vielleicht schon bald ändern wird, denn: Die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin hat geschafft, wovon viele nur träumen. Sie hat die Top Ten verschiedenster Radiosender in den USA gestürmt und hat nicht nur von der Fachpresse hervorragende Noten bekommen; auch die New Yorker Musikszene ist von ihr begeistert. «Eliane rocks», liess sich etwa der Gitarrist Marc Ribot zitieren.

 Vor 18 Jahren ist sie vom Wallis nach New York ausgewandert. Sie machte in der Stadt ein Jazz-Studium – und ist hängengeblieben.«Es war nicht einfach. Wer den Kontinent wechselt, muss bei null anfangen. Nach Bern hätte ich zumindest eine alte Matratze aus dem elterlichen Estrich mitnehmen können. In Übersee geht das nicht. Daher sah es bei mir lange aus, als hätte ich gerade vor einer Woche gezügelt. Ich bin hartnäckig wie ein pubertärer Pickel. Kaum ging ein Lokal auf, war ich zur Stelle. Bei Freunden hatte ich deshalb den Spitznamen:Jane Hustle.Das Ganze hat sich gelohnt: Wenn ich heute in einem Club spielen will, fragt man mich nicht mehr, wer ich denn sei, sondern bietet mir ein Datum an.»

Sie kann in New York knapp von Ihrer Musik leben sie hatte vieles nicht, was in der Schweiz normal ist: Auto, Haus, Kinder, einen Hund. Sie Lebt spesendeckend, das Einkommen fliesst gleich wieder in neue Projekte. Zum Beispiel in das neueste Baby: das Album «Skylines».   Auf dem Cover ist die Skyline Manhattans zu sehen, vereint mit den Alpen. Das ist meine Identität: das Wallis und New York.

Neben New York und der Schweiz tritt Sie auch in Asien auf:«Wie unterscheidet sich das Publikum an den verschiedenen Orten? In New York gibt es jeden Abend zig Konzerte. Der Aufwand, das Publikum zu mobilisieren, ist gross. Sind die Leute aber mal da, machen sie aktiv und laut mit. In Asien stehen sie nach dem Konzert Schlange für Fotos und Autogramme. In der Schweiz applaudieren sie höflich und tauen dann gegen Ende richtig auf.»

 Eliane Amherd ist eine selbstbewusste junge Frau, die macht, was ihr das Herz sagt. Sie denkt stilübergreifend, lässt sich nicht kategorisieren und probiert gerne neue Genres aus. Ihr Debütalbum Now and from Now on ist ein upbeat Mix all ihrer Einflüsse, die von brasilianischen Beats über Pop bis zum Soul reichen. Zu ihren Vorbildern zählen Prince, Björk und der Godfather of Soul James Brown, was aber nicht heisst, dass sie deren Musik imitiert. Eliane Amherd schreibt ihre eigenen Texte, komponiert und arrangiert die Titel und organisiert die Aufnahmen.

Die Vereinigten Staaten sind Elianes Wahlheimat geworden. Da lebt sie, tüftelt an neuen Projekten, die sie dann in der Schweiz auf ihren Besuchen präsentiert.  Zum Beispiel am 8 Oktober ab 21 Uhr  im Brauichäuer in Langenthal tritt Elian Amherd auf! Sie eröffnet auch gleich die neue Konzert Serie Herbst / Winter 2016!

 

Zürcher Unterländer

20161012-ZRZ-ZUM_HB1-009.pdf

Swiss Review

Langenthaler Zeitung

Langenthaler_Zeitung_-_Vorschau_als_Tipp.pdf

Bündner Tagblatt

20161013161642_BE66FC70_12_bt_06_2016-10-13.pdf

Südostschweiz

20161013161652_BE672322_11_sogr_16_2016-10-11.pdf

Oberaargauer

Oberaargauer.pdf

BZ

bz_20161003_0_0_2oa.pdf

Radio Rumantsch

RADIO_RUMANTSCH.pdf

In a blue mood - Eliane Amherd is Here "Now and From Now On"

Swiss born singer-songwriter and guitarist, Eliane Amherd, has established herself amongst the New York jazz, latin and Brazilian music scene. A graduate of the New School’s Jazz Program she has a new self-produced CD Now and From Now On that displays her musical sensibility that extends beyond any specific genre. Backed by an unusual band of Bill Ware’s vibes, Gustavo Amarante on bass, Willard Dyson on drums and Ze Mauricio on percussion, she brings a hip, varied musical performance with her smokey delivery of her free flowing lyrics (with exception of Tom Waits’ “Temptation”). One might suggest as a reference point that Eliane Amherd sounds like a Sheryl Crow with a jazz and world-music sensibility.

Emherd is more than an intriguing singer as she displays some sharp guitar chops on As If, followed by the afro-beat of Me TeTan Pliji with its very playful rhythms and lyrics (she effectively has overdubbed backing vocals here and elsewhere) “I’d like to swim in the ocean, like to swim in the ocean, like to be in the deep blues sea; but all I have here is a river, all i have is a river, much too wild and too cold is he.” Don’t Give Up On Me has a bluesy flavor, and in addition to her pleading vocal, has some nice guitar. The playful Afro-Caribbean rhythms complement the vocal for the ironic Feel a Little Sorry For Yourself as she sings about the recession special and cocktail hour that one should take full advantage of feel sorry for oneself. The wistful Where Is Home (“do I go east, do i go west, don’t know no more, which way is best”) is followed by the playful vocals and lyrics Let Me Explain, with its bossa rhythms. Wait’s Temptation draws out a sultriness in Emherd’s vocals while her guitar chords help frame Bill Ware’s vibes solo.


Overall, Emherd impresses as a singer and songwriter and the arrangements she has provided her band strengthen the effect of what this listener found to be quite captivating music here. Now and From Now On is wonderfully recorded by Jason Sarubbi and while the 11 performances only last 38 minutes, the performances are small gems. It is available at cdbaby.com and Eliane’s website is www.elianeperforms.com.

This is Books Music - Eliane Amherd’s “Now And From Now On”

Even as a kid, when I listened to some of my favorite female singers, I liked it because it sounded cool and they sounded like grown-ups. When I grew up, it turned into something with confidence, maybe something sensual, but it still sounded like someone who was of age. There were tons of singers like this, and then it became the “in” thing to want to sound pre-pubescent. It is great to hear a singer like Eliane Amherd whose music sounds like she is truly feeling the lyrics she’s singing, and that it comes from a woman, and not an 11 year old emoting.

Now And From Now On (self-released) is that singer you have always wanted to hear, or at least a singer you wished were in abundance these days. To my ears, she sounds like what would happen if Norah Jones let her inner Patty Smyth (of Scandal), Pat Benatar, and Natalie Cole out. In a track like “Where Is Home”, performed in a slow tempo, she’s observing the world around her and where she is, and she asks the questions all of us have asked at one point or another in our lives. Throughout she touches on everything from rock to pop and jazz, even the bossa nova feel of “Let Me Explain” is a perfect fit for her, sounding like those classic albums of the 1970′s where a singer felt like touching on a “different” genre but because it was different, but because embracing a musical form is what made the story of the song a better one. With the exception of her cover of Tom Waits‘ “Temptation”, all of the songs are Amherd originals and as I heard her stories, it felt great to hear them knowing that the singer I’m hearing is the one who wrote and felt the lyrics being said. For me at least, it allows me to be a bit closer to who Amherd may be, even if it’s just in song.

Now And From Now On is the kind of album that would rank up there with Melissa Manchester‘s Melissa and Natalie Cole’s Thankful in terms of creativity, impact, and emotion it offers and delivers to its listeners. This is the pop music that pop music itself forgot it could be.

 

Latin Beat Magazine - Eliane Amherd "Now and from Now on"

A native of Switzerland who currently resides in the Big Apple, singer/songwriter/guitarist/arranger Eliane Amherd is a truly multifaceted artist. Check out her incomparable vocals, memorable lyrics, distinctive melodies, admirable guitar-playing skills, and cosmopolitan Pan-American/transatlantic approach throughout her entirely original repertoire, in which she successfully combines various U.S. forms with multiple Cuban/Caribbean and Brazilian rhythms, from the bold funk/soul impact of the opening title track (remixed at the end as the percussive section of an escola de samba) to the joyful calypso chorus of Me Fe Tan Pliji to the refined jazz atmosphere of Where is Home. Not to mention the delightful 1960s bossa sound of Let Me Explain or the graceful blues character of Steady and Slow.

Acclaimed as "a terrific guitarist" by the self-proclaimed cubano postizo (fake Cuban) Marc Ribot and hailed as "one of the very best singers in New York" by trumpeter Randy Brecker, Amherd is backed by a compatible crew comprised of two Brazilians (bassist Gustavo Amarante and percussionist Ze Mauricio) and two Afro-Americans (vibist Bill Ware and drummer Willard Dyson) with permanent domiciles in New York City.

In addition to the world’s finest watches and chocolate delicacies, whenever reference is made —now and from now on— to the impressive contributions made by the native Alpine nation of William Tell, one must acknowledge the peculiar musical artistry of Eliane Amherd.
—Luis Tamargo

Midwest Record - ELIANE AMHERD/Now and From Now On

ELIANE AMHERD/Now and From Now On: This Swiss Miss is going to use more than hot chocolate to mount her take over of New York. With a sound and vibe that reminds a little of James Chance's No York sound of the 70s, this smoking singer/guitarist brings a different kind of funk to the fore which is so offbeat you can't help but be drawn to it. Not a jazz vocalist for moldy figs, 20 something hedge fund players will get it. Wild stuff for a new day from a sure handed pro you'll be hearing more about.

Amazon - Wow! Introducing a Powerful New Talent

Eliane Amherd. Write down the name, buy this CD or MP3 series, and sit back and be surprised at the wealth of talent and beauty in this young lady. Though raised in Switzerland, the world is her home in music, especially in her Brazilian and AfroCaribbean elements that suffuse her jazz compositions and performances - both a s vocalist and on the guitar. This collection of eleven songs, all written by Amherd, is some of the freshest approaches to the jazz medium to come down the pike in a long time.

Amherd gets tot he core of her well conceive and written works - the words are hers both in writing and in meaning in the way she communicates them. The tunes are new and blend the rhythms of the AfroCaribbean mode with the quintessential Brazilian sound. On this recording she is accompanied by a strong and well selected group of musicians - Bill Ware, vibes, Gustavo Amarante, bass, Willard Dyson, drums, Ze Mauricio, percussion - and of course Amherd herself on guitar. Eliane Amherd simply has it all. Watch her rise as one of the brightest new talents on the scene. Grady Harp, March 11

All about Jazz - Now and from now on

Eliane Amherd creates bright and cheery, easy to listen to; jazz music that's a perfect soundtrack to sunny summer days. She also writes and performs material with a harder edge, darker and raunchier. She's blessed with a strong voice that's capable of intimate romance and bluesy hollers, and she is a fine guitarist, with touches of Marc Ribot's style. All of this goes together to ensure that Now And From Now On is a constantly rewarding album that establishes the young Swiss, who originally performed simply as Eliane, as a musician of talent and potential.

For the most part, Amherd creates a light Latin and Brazilian influenced jazz sound, with some deftly performed pop beats for added aural sunshine. “Let Me Explain” is a perfect summer song, with Amherd's multi-tracked vocals and lightly played guitar mixing withBill Ware's sparkling vibes. “Now And From Now On” is another slice of upbeat and up-tempo fun, enlivened by Gustavo Amarente's rich and chunky bass line, while “Batucada” is a dance remix of the tune.”As If” melds Brazilian rhythm and a rockier guitar sound with a cheekily sexy vocal to once again lift the spirits.

Things get a little too light on a couple of tracks. “Don't Give Up On Me” is a slinky but rather too-smooth blues, “Steady And Slow” is just too laidback and lackluster. These are not bad songs, just nothing out of the ordinary.

It's when Amherd takes a few more risks that she really finds her voice. After the light, Caribbean vibe of the lovely “Me Fe Tan Pliji” and “Feel A Little Sorry For Yourself,” the darker, slinkier “Where Is Home” comes as a bit of a surprise. Amherd's guitar has a raw earthiness to its sound--strikingly counterbalanced by Ware's soft and gentle vibes--and her voice is edgy and powerful. On Tom Waits' “Temptation,” Amherd combines breathy and seductive vocals with more of her gutsier, Ribot-inspired, guitar playing. Ware responds by hardening the sound of his vibes and the percussion has real bite.

Amherd is a stylish and expressive singer and a guitarist of real quality. Her songwriting is a little inconsistent, but she is capable of creating some intriguing songs. She also produced Now And From Now On. A highly recommended album, from a highly recommended artist.

 

Music Zoom Italy - Now and from Now on

Zoom completo dal funky al brasiliano

Grande, semplicemente grande. Sintetizziamo, per comodità, il giudizio
sulla chitarrista e cantante svizzera Eliane Amhead trasferitasi
a New York da una decina d´anni. Ormai si è fatta un nome, suonato con
tutti e imparato sul serio come si fa un disco, una serata in un club o
semplicemente interessare il pubblico quando è lei a suonare.
Il nuovo disco è una sintesi di tutte le sue qualità e le sue esperienze
insieme a musicisti adatti a questo tipo di musica. Con lei nel gruppo
c´è Bill Ware, vibrafonista eclettico che si è di recente fatto
risentire insieme ai Jazz Passengers, anche lui musicista
trasversale che ama suonare in diversi generi.
È il funky di Now And From Now On ad aprire il disco, con la chitarra
della Amherd perfettamente sintonizzata sui ritmi, un piccolo
capolavoro che non sfigura per niente davanti a colleghi come Maceo
Parker, fatto però con più originalità, se non altro per il
vibrafono in sottofondo e la mancanza di tastiere elettriche. È un brano
che riprende ancora in chiusura su Batucada, inserendovi delle
percussioni brasiliane.
La sua ricerca sulla musica che gira a New York non si firma qui: ci
sono due brani con musica che sembra provenire dai caraibi, il soul, ci
mancherebbe, e pure una bell´arrangiamento di Temptation di Tom
Waits, unico brano non firmato dalla leader.
A completare la band ci sono Gustavo Amarante al basso,
Willard Dyson alla batteria e Ze Mauricio alle
percussioni. Insieme fanno un album di valore che realizza pienamente le
idee della chitarrista e cantante: tanti i generi affrontati ma niente
di scontato e omogeneità dell´insieme

Hifipiac - Hungary - Now and from Now on

Az Amerikában élő, svájci származású gitáros, énekes, dalszövegíró, Eliane Amherd új lemeze a közelmúltban került a boltokba. Amherd a sokoldalú énekesek közé tartozik, hiszen éppolyan jól fekszik neki a klasszikus jazz, mint a brazil dallamok és az afro-karibi zenei világ. Az előadót a nálunk is közkedvelt trombitás, Randy Becker az egyik legjobb new york-i jazzénekesnőnek tartja.
A Now And From Now On címet viselő, nem éppen egetverően hosszú (38 perces) albumon 11 szám kapott helyet. A lemezkísérő füzet tanúsága szerint az énekesnő szinte semmit nem engedett ki a kezei közül, ugyanis a Tom Waits által jegyzett Temptation kivételével valamennyi számot Amherd komponálta és hangszerelte valamint ő volt a dalszöveg „felelős” is. A lemez egyből a címadó számmal nyit, ami leginkább James Brown hajdani zenei világát idézi. Egyébként a Now And From Now On egyfajta keretbe foglalja a repertoárt, ugyanis ennek a számnak a hip remix változatával zárul a műsor. (A záró tétel a Batucada címet kapta.) A képzeletbeli keretbe aztán szinte minden belefér, a R&B-tól (Don’t Give Up On Me), a lassú karibi dallamokig (Feel A Little Sorry For Yourself), a jazz-en át (Where Is Home) a blues-ig (Steady And Slow) terjed a kínálati oldal.
A hangzó anyag ismeretében úgy tűnik, hogy Amherd nem vállalta túl magát azzal, hogy minden szerepet (komponista, hangszerelő, dalszövegíró és előadó) önmagára osztott. Hiszen egy hallgatható és könnyen megszerethető album született, amelynek célközönségét leginkább a latin (vagy legalábbis latinos színezetű) zene kedvelői jelentik.

Közreműködnek: Eliane Amherd/ gitár és ének, Bill Ware /vibrafon, Gustavo Amarante /basszusgitár, Willard Dyson / dobok, Ze Mauricio / ütősök

Jazz Page - Japan - Now And From Now On / Eliane Amherd

Now And From Now On / Eliane Amherd [輸入盤]
スイス出身でニューヨークで活動しているシンガー&ギタリスト、イリアーヌ・アムハードのデビュー・アルバム。アムハードは、トランペッターのランディー・ブレッカーやテナーサックス・プレーヤーのマーカス・ストリックランドなど一流どころとの共演歴を持つている。本作は、1曲を除き自身が作詞作曲したオリジナルを声量豊かな張りのある声で情感豊に歌っている。ロック調の”Now and From Now On ”、レゲエ調の”Me Fe Tan Pliji”や” Feel a Little Sorry For Yourself”、ボサノバ調の”Let Me Explain”などアクセントの効いた曲が多い。バックのミュージシャンでは、若手実力派のバイブラホン・プレーヤー、ビル・ウエアが好サポート。

the Cuban Bridge

'De Suiza a Nueva York'

Otro 'Swiss-import' hacia los EU de America es la cantante, guitarrista y compositora Eliane Amherd, con su CD" Now and from Now On" Eliane toca y canta ! Y la banda acompanante es un indiscutible Todos Estrellas!!!!!
www.elianeperforms.com

NOW AND FROM NOW ON

"A lovely Swiss import Eliane Amherd with chops enough to impose her signature now with domicile in The Big Apple. She can sing, write songs, produce arrange and play the guitar and solo as well!

Without the support of any major label but with the uplifting spirit of MUSIKPRO, kulturrat kanton wallis, and an All-Stars band of sessionists-in-demand living and working in the convinient jungle
Bill Ware (vibes), Gustavo Amarante (bass), Willard Dyson (d), Ze Mauricio (d)

 

Helvetica Bold

Swiss Songstress, Eliane Amherd releases her new album: ‘Now and From Now On‘. Latin Beat says:
“…she successfully combines various forms with multiple Cuban/Caribbean and Brazilian rhythms, from the bold funk/soul impact of the opening title track (remixed at the end as the percussive section of an escola de samba) to the joyful calypso chorus of Me Fe Tan Pliji to the refined jazz atmosphere of Where is Home. Not to mention the delightful 1960s bossa sound of Let Me Explain or the graceful blues character of Steady and Slow…”

the best of Brazil

Beyond Brazil

Welcome! Singer, guitarist and composer Eliane Amherd's new release Now and From Now On is out, featuring Brazilians Gustavo Amarante on bass and Zé Maurício on percussion. Look for it, with a sample track, in our Beyond Brazil section.

Jazz, Blues & the Truth | A Canadian Audiophile Presentation

The striking sounds of guitarist/singer/songwriter Eliane Amherd take over the night air on her debut release Now and From Now On. It makes sense that the cover features the Swiss import applying lipstick, as this record is a stirring and often sexy ride.

Amherd has been amassing quite a series of credentials since arriving in New York. Marc Ribot hailed her as a “terrific guitarist” and he’s right. She melts styles with ease, playing through some beautiful Afro-Caribbean and Brazilian patterns while remaining couched in stunningly delicate jazz roots and full-blooded musicality.

Joining Amherd on the record are bassist Gustavo Amarante, percussionist Ze Mauricio, vibraphonist Bill Ware, and drummer Willard Dyson. The compositions found on Now and From Now On are Amherd originals with the exception of a Tom Waits cover (“Temptation”).

The record begins with a slab of thick, hot funk. The title track springs out, sounding a little like something Prince might be into. Gustavo’s bass kicks it into another groovy gear, while Amherd’s slinky rhythm guitar accents her vocal lines wonderfully.

“Don’t Give Up on Me” is a sensual, cool track. Amherd sings through a classic soul vibe, adding sweet touches of R&B with flutters of guitar.

Things head in a samba direction with “Let Me Explain,” a spicy track that makes great use of a funky jazz mood reminiscent of Sergio Mendes.

“Temptation” is largely constructed around Ware’s vibes. The darkness of Waits’ track takes on new meaning thanks to Amherd’s whispered, raspy vocals and dissonant guitar. It’s one of the most interesting and raw tracks on the record. The Swiss musician is hotter than hell over the crisp, cool arrangement. Check out how she offers up the line “I can’t resist” and make sure to crack a window to let some of the steam out. You’ll need the air.

A fascinating, sexy debut, Now and From Now On offers a lot to pay attention to. Eliane Amherd is the sort of performer that we’ll be hearing a lot more from if there’s any justice in the world.

TOP 21 issue # 414

Top of the line - albums of the week

Jazz Times

Now and from now on is the debut release from the multi talented swiss artist Eliane Amherd. Amherd is not only a exceptionally good singer but she is also an accomplished songwriter and guitarrist. All songs on Now and from now on are Amherd originals compositions, except for Tom Waits "Temptation".

The songs on this release reflects the diversity of influences on Amherd music. The album starts with the danceable funk "Now and from now on", a song about being optimistic and achieving your dreams.

"As if" is a song with witty, and humorous lyrics (english and portuguese) and with a touch of Bossa Nova. The sensual delivery on vocals, plus the superb licks on the electric guitar played by Amherd make this song one of the hightlights on the album.

"Me fe tan pliji" is another danceable track with the polyrhythms and clave often found in caribbean music. That caribbean sound can also be heard on the song "Feel a little sorry for yourself".

There is plenty of blues on the tracks "Don't give up on me", the blues/rock "Where is home", the jazz/blues "Trust you" and the Billie Holiday-like "Steady and Slow".

Amherd goes back to Brasil in the bossa "Let me Explain" and the batucada version of "Now and from now on".

Tracks: Now and from now on, As if, Me fe tan pliji, Don't give up on me, Feel a little sorry for yourself, Wher is home, Let me explain, Temptation, Trust You, Steady and Slow, Batucada

Musicians: Eliane Amherd - vocals, guitar. Bill Ware - vibes. Gustavo Amarante - bass. Willard Dyson - drums. Zé Mauricio - percussion

 

The Graham Weekly Album Review

The Graham Weekly Album Review #1640

CD graphic
Click on CD Cover for Audio Review in streaming mp3 format
Eliane Amherd: Now and From Now On
by George Graham

(Independent release As broadcast on WVIA-FM 5/11/2011)

The style of women vocalists I like to call the chanteuse has been enjoying some popularity in recent years, going back to k.d. lang in the late 1980s, to Norah Jones and Madeleine Peyroux more recently. The style of singing that draws on jazz, cabaret and the so-called torch singers of the past, has been attracting growing audiences from those perhaps looking for someone outside of more conventional rock, pop of folk. The chanteuse style is a kind of opposite to energetic rockers, blues or soul singers. But this week, we have an interesting album by an artist who comes from a jazz background but is not afraid to get into rock, blues and funk influence on her debut recording, Eliane Amherd whose new CD is called Now and From Now On.

Eliane Amherd is from Switzerland, where she began to establish her career, but she came to New York and studied at New York's New School for Jazz and Contemporary Music, graduating in 2000, and remaining in the city, attracted by the eclecticism the city offered. She was attracted to jazz, Brazilian and Latin sounds, and has been performing in that mix of styles both in New York at venues like the Blue Note and Jazz Standard, and touring extensively in places ranging from her native Switzerland to Mongolia.

Though jazz has been an important influence to Ms. Amherd, and her group includes jazz players and that most-jazz-like of instruments, the vibes, her CD is not what I would call a jazz album. Ms. Amherd plays electric guitar and she does it in a rock and blues style, which influences the direction of the recording. Her band includes two Brazilian musicians, bassist Gustavo Amarante and percussionist Ze Mauricio. Bill Ware is a constant presence on vibes and the drummer is Willard Dyson. The music is original with the exception of a cover of a Tom Waits song, and it runs from samba to funk -- not surprising given the backgrounds of the players involved. Ms. Amherd produced the album herself and did an excellent job of directing the players with their diverse backgrounds, taking advantage of what they have to offer. Ms. Amherd herself is a pleasing vocalist who can span the range of styles she includes on the CD. She is seems most at home on the pieces with tropical influence.

About the only weakness is in the lyrics. As a non-native English speaker, her phrasing may not be at quite the level of some of our best lyricists, but her lyrical ideas are often interesting, and occasionally she will throw in some phrases in other languages such as Portuguese and German.

The relatively short 38-minute long CD opens with the title piece, Now and From Now On, whose influence runs toward funk. And indeed Ms. Amherd plays some James Brown-style guitar figures. The vibes add an interesting touch to the stylistic mix. <<>>

As If is one of several tracks with a kind of tropical influence, and in this case in the lyrics which are set in Rio. <<>>

One of the more appealing songs is called Me Fe Tan Pliji, which is about a river in her native Switzerland, and how it serves as substitute for going to the sea. <<>>

Feel a Little Sorry for Yourself, has a rather interesting lyrical concept one does not often hear in a pop song. It basically gives license for someone to engage in self-pity, but in a light-hearted tropical setting. <<>>

Also rather intriguing lyrically is a piece called Where Is Home, in which the protagonist seems torn between two lovers. The musical setting has the appropriate ambiguous atmosphere. <<>>

Ms. Amherd's version of Tom Waits' Temptation is also imaginative. She gives the song a kind of vamp treatment, and vaguely hints at Tom Waits' vocal style. <<>>

Trust You evokes the mood of a soundtrack for some spy movie, while the lyrics express suspicions about the faithfulness of her significant other. <<>>

Almost exactly the opposite viewpoint is taken on Let Me Explain with lyrics about infatuation put in a kind of samba setting. <<>>

Eliane Amherd's new debut CD Now and From Now On is an enjoyable recording from a Swiss-born singer-songwriter who I suppose could be called another chanteuse. But she is more wide-ranging than many, including more rock and funk influence than typical for the style. Her songs are frequently interesting, and the musical setting with her often rock-influenced guitar, jazzy vibes and the Brazilian-tinged percussion makes for an intriguing combination.

Our score for sound quality is a full grade "A." There is nice clarity on the instrumentation, Ms. Amherd's vocals are generally well-recorded, and there is a nice immediacy to the recording, thanks to a lack of studio effects. The dynamic range is also much better than average, with a blessed lack of excessive volume compression, which is especially apparent from how much of a nice impact the percussion has.

Worthwhile and creative debut albums are for me a particular pleasure for the discovery of emerging artists. Eliane Amherd's new CD is one of those most pleasing finds.

 

OsPlaceJazz

Eliane Amherd - Now and From Now On 4/3
O's Notes: This is an upbeat set of eleven contemporary ballads written, sung and produced by Elaine Amherd. She mixes things up with a mild funky Latin groove on "As If" including a chorus in Brazilian Portuguese. It is followed by several blues tunes like "Where Is Home" and cool, festive island tracks. She also injects a little romance into "Trust You". The package is fresh and worthwhile!

D. Oscar Groomes

ZZaj - Eliane Amherd "Now and from Now on"

Eliane Amherd – NOW AND FROM NOW ON: There are times when my review stack yields up a whole “row” of a certain style, in this case female jazz vocalists. When you listen to the catchy rhythms Eliane projects on your ears, like the heavily guitar-based groove tune “Where Is Home“, you’ll find yourself falling in love with her style right NOW, volkz! If you’re lookin’ for something more along the lines of Peggy Lee’s “Fever”, you’ll dig what Eliane does with “Temptation“… my only complaint with this one was that it was a bit short (2:49), but you’ll put it on repeat at least a few hundred times. My personal favorite was the laid-back “Steady and Slow“ – blues your mind can taste! I give Eliane & crew a MOST HIGHLY RECOMMENDED, with an “EQ” (energy quotient) rating of 4.97. Get more information at www.elianeperforms.com Rotcod Zzaj

Voz de cantora suíça exalta música brasileira

Voz de cantora suíça exalta música brasileira
07/10/2011 05:23:08 PM
Foi com facilidade que Eliane Amherd se apaixonou pelos vários ritmos do Brasil

A música brasileira, cada vez mais presente entre artistas estrangeiros,é uma constante na vida de Eliane Amherd. Cantora e compositora versátil, ela canta no The Shrine em Nova Iorque no dia 8 de julho, acompanhada do brasileiro Luiz Simas.

Ela também comemora seu aniversário na data. Seu mais recente CD, “Now and From Now On”, traz “Batucada”, que é um verdadeiro
samba da música título. Na entrevista ao Comunidade News, Eliane conta porque se apaixonou pela música brasileira. Nascida na Suíça, a cantora confidenciou que não é difícil se apaixonar pela música brasileira. “É realmente a música mais linda”, disse ela.O fato de não ser originária de uma família musical não a impedia de escutar “Wave” e “Desafinado”, ambos de Tom Jobim. Osom vinha de uma fita cassete, uma espécie de caixinha plástica com uma fita que armazenava gravações.

Eliane não sabia que as canções se tratavam de música brasileira. Mais tarde, nos estudos de jazz, escutou as mesmas músicas, como parte do repertório. Incentivada a cantar bossa nova, conheceu o samba, o baião e outros estilos brasileiros quando foi morar em
Nova Iorque. “Às vezes faço concertos somente com música brasileira”.

Foi também em Nova Iorque, onde mora há mais de 10 anos, que conheceu as músicas de Djavan e Elis Regina. Usando e abusando da liberdade de criação, Amherd bota um pouco de maracatu e de baião, entre outros ritmos brasileiros, em suas composições.O resultado é uma verdadeira salada de diferentes estilos.

Alma musical brasileira A cantora aprendeu português quando esteve no Brasil, mas concedeu a entrevista em inglês, dizendo que não
domina bem o idioma atualmente. Eliane, porém, consegue perfeitamente entoar qualquer música brasileira.

Formada pela New York’s New School University for Jazz and Contemporary Music, Eliane Amherd é considera da uma das maiores forças da música brasileira, latina e do jazz em Nova Iorque. Aclamada pela crítica de seu país natal, arrancou elogios também na Mongólia, onde participou do Quarto Festival Internaciona de Jazz no ano passado.

Consciente de que seu sucesso cresce a cada dia, Eliane se sente muita honrada em ganhar um espaço entre os músicos brasileiros. O fato de ser de outro país e conhecer tão bem nossa música é um verdadeiro elogio para ela. Perguntada sobre o que sente ao estar no palco, a artista contou que tudo acontece ao natural. “Se me divirto, isto naturalmente passa para as pessoas”.

Sem se deixar levar pelos eventuais contratempos nas apresentações, a artista está feliz por receber tanto apoio dos músicos que tem à sua volta. Em novembro próximo ela faz shows no México, e deseja se apresentar no Brasil no ano que vem.

O trabalho de Eliane Amherd pode ser melhor conhecido no website oficial
www.elianeperforms.com.

Bewegungsmelder - eliane amherd 'now and from now on'

Wie war das noch gleich mit dem American Dream? Ehrgeiz, tadelloses Benehmen und Willenskraft bahnen den Weg zum erfolgreich sein oder denn Talent, Originalität und Aufblühen in jungen Jahren? Die ursprünglich aus dem Wallis herkömmliche Sängerin, Gitarristin und Songwriterin scheint Teil beider zu sein, als es sie, dem Jazz wegen, vor zehn Jahren nach New York verschlug. Den Globus betrottet, auf der Suche nach Inspiration, in kleinen, intimen Dramen gelebt, mit Gitarre und Notizbuch weltliche Abenteuer erfahren – hier raus nimmt die Arrangeurin und Produzentin des Swiss Miss Albums 'Heimweh' ihren Charme wie auch ihre Originalität und aus dem Jazz, Funk, Latin musikalische Einflüsse.
[text by: Nuria Sidler / august 2011]

tresspass.ch - Eliane Amherd – Now and from Now on

Eine Frau, die so demonstrativ auf dem CD-Bild die Lippen schminkt, muss wohl etwas verstecken oder ihr Selbstbewusstsein aufmöbeln. Sobald ich mich aber mit dieser Musikerin näher befasse, komme ich zum Schluss, dass die Make-Up-Auffrischung eher eine freche, überaus bewusste Geste ist, von einer Frau, die genau weiss, wo sie im Leben steht. Eliane Amherd, eine gebürtige Walliserin, lebt seit zehn Jahre in New York. Bei uns hat sie sich einen Namen als Arrangeurin und Produzentin der Swiss Miss CD „Heimweh“ gemacht. Nun ist es an der Zeit, dass endlich ihr persönliches Debut-Album auf den Markt kommt. „Now and from Now on“ ist ein wunderschönes, aber auch witziges Sing-/Songwriter-Album mit Jazz-, Pop- und Latin-Einflüssen. Eliane weiss wie, sie ihre Reiseleidenschaft besingen kann und stellt dabei fest, dass ein Bad im Fluss nicht das gleiche ist, wie im Meer. Auch der tiefgründigen Unsicherheit jedes Globetrotters stellt sich die Musikerin und fragt sich: „Where is home?“ Sie beantwortet sie auf ihre Art: „Home is where my heart is, but my heart is here nor there.“ Ihre Weltoffenheit wiederspiegelt sich in ihrem Sound. Ihre klare Stimme geht unter die Haut und die Vielseitigkeit macht genau die Musik von Amherd aus. Kein Wunder, dass die amerikanischen Radiosender bereits darauf abfahren. Im September stellt sie ihr Schaffen zusammen mit internationalen Musikern auf einer CH-Tour vor. Ein Muss für alle Musikliebhaber.

Latin Charme und cooler Jazz

Vor mehr als zehn Jahren ist Eliane Amherd nach New York gezogen, um sich vertieft des Jazz anzunehmen. Die Sängerin, Gitarristin und Texterin aus Brig ist geblieben und hat sich in der dortigen Jazz- und Latinszene etabliert. Nun legt sie ein Debütalbum vor, das gehört sein will, ein fein swingendes Werk, das Elemente aus Jazz, Karibischem, Latin und Pop zusammenführt und ihre schöne Stimme bestens zur Geltung bringt. Was der Künstlerin in den USA viel Lob und Vergleiche mit Sheryl Crow, Norah Jones, Pat Banatar und Natalie Cole einbrachte. Hierzulande kennt man Amherd bestenfalls als Arrangeurin und Produzentin des Swiss - Miss - Albums "Heimweh" auf dem sich Musikerinnen wie Nubya, Gigi Moto und Eliana Burki die Ehre gaben, doch das dürfte sich mit diesem Album ändern. Denn das von der Künstlerin selbst produzierte und mit versierten Musikern eingespielte Werk überzeugt auf der ganzen Linie. Begleitet von ihrer Band, wird die Walliserin am 18. August am Open Air Gampel auftreten und danach weitere Konzerte in der Schweiz geben. Die Konzertdaten: www.elianeperforms.com/events

Une Valaisanne à New York

Y aurait-t-il une qualité de l’air en Valais qui favorise l’éclosion de voix féminines originales? Dans le Bas, on connaissait déjà Ro- maine et Laurence Revey, dans le Haut, Sina et Erika Stucky et voici que l’on découvre Eliane Amherd, chanteuse et guitariste de Brigue qui partage entre New York et la Suisse une carrière ascendante. Ici, elle s’est fait connaitre notamment en tant que produc- trice et arrangeuse de l’album Swiss Miss qui regroupe les voix féminines les plus connues de Suisse alémanique. Et de l’autre coté de l’Atlantique, elle récolte des critiques dithy- rambiques pour son premier disque personnel, Now and from Now on, un florilège de chansons pop jazz aux saveurs latines où elle révèle de remarquables qualités de songwriter et d’interprète, accompagnée par quelques pointures de la scène new-yorkaise.
Dans une configuration peu commune (vibraphone, basse, batterie et percussion), la chanteuse se promène avec vivacité dans des registres très différents, du très funky titre éponyme qui ouvre l’album, à une ballade jazzy (Steady And Slow) en passant par un air de calypso ou une reprise frissonnante du Temptation de Tom Waits. Et si elle ne se livre qu’à quelques solos aussi concis que perti- nents, son jeu de guitare accrocheur retient l’attention de bout en bout.
Brassage culturel et musical
Rencontrée dans une brasserie bernoise, Eliane Amherd séduit d’emblée par son natu- rel et sa spontanéité, des qualités que l’on re- trouve dans sa musique qui puise à tous les rythmes qui font vibrer New York. Une ville où elle vit depuis plus de dix ans et dont elle ne se lasse pas. «J’y suis allée pour poursuivre des études musicales entamées à la Swiss Jazz School à Berne et je n’ai plus eu envie de repartir», explique-t-elle. Vivre dans la Grande Pomme n’est certes pas de tout repos mais la jeune femme apprécie l’immense brassage culturel et musical qui correspond bien à la diversité de ses propres gouts.
Si elle a étudié avec les meilleurs profes- seurs de jazz (dont le pianiste Richie Beirach ou le contrebassiste de Coltrane Reggie Workman), elle ne cache pas son amour des musiques latines et brésiliennes mais aussi du funk: Ellis Regina compte parmi ses chan- teuses favorites, avec Anita O’Day et Bjork, en meme temps qu’elle voue une admiration sans bornes à Prince.
«A New York, il faut etre pret à vivre sim- plement, mais tout le monde est dans le meme cas. Il y a une vraie solidarité entre les artistes, chacun va écouter les autres et est pret à donner un coup de main si nécessaire, on fonctionne beaucoup sur l’échange de fa- veurs.» Meme si la compétition est grande avec tous les artistes incroyables qui vivent à New York, «l’argent n’est pas le plus impor- tant», assure-t-elle. Mais pour (sur)vivre, il faut travailler dur: «J’ai joué partout où c’était possible, parfois six soirs par semaine, dans des bars, des restaurants, des endroits bi- zarres aux quatre coins de la ville.»
A travers l’Amérique
Mais désormais, Eliane Amherd entend se concentrer sur son propre groupe, et le succès rencontré par son disque, notamment dans les radios universitaires, lui permet de multiplier les concerts hors de New York: à
Philadelphie, au Canada, et jusqu’en Arizona ou en Californie, partout sa musique pétil- lante et ses «petites histoires intimes», comme elle aime à les qualifier, emportent l’adhésion du public et de la critique.
Mais ces talents de songwriter et d’inter- prète que lui reconnaissent des musiciens aussi fameux que Marc Ribot, le guitariste de Tom Waits, ou le trompettiste Randy Brecker, ne sont encore que peu connus en Suisse ro- mande. Une petite tournée suisse début sep- tembre, avec ses excellents musiciens améri- cains, permettra de découvrir la face «live» d’une chanteuse dont on n’a certainement pas fini d’entendre parler. I
> Eliane Amherd, Now and from Now on, distr. www.smart-music.ch. Téléchargeable sur iTunes. En tournée en Suisse du 1er au 10 septembre. Détails sur www.elianeperforms.com

 

CD News

Cela fait plus de dix ans qu’Eliane s’est ins- tallée à New York pour apprendre le jazz. Son cœur vibre pour toutes sortes de rythmes. La musique caribéenne, latine et brésilienne l’ont particulièrement séduite. Sans oublier
qu’elle a toujours eu une prédilection pour Prince, Björk, James Brown etc. Le résultat est sans appel: un mélange entraînant de toutes ses influences musicales, aussi rafraîchissant que l’air des Alpes valaisannes où elle a grandi. Eliane, la New Yorkaise d’origine valaisanne, dont l’apparence rappelle va- guement une Brésilienne et qui par ailleurs chante souvent en portugais, incarne le multiculturalisme. Ses histoires retracent avec beaucoup de facétie et une pointe d’ironie ses débuts. Des petits drames intimes, et donc universels.

Landbote CD review

Witz und charme
Es scheint nichts zu geben, was Eliane Amherd nicht kann. Die Sängerin und Gitarristin legt auf ihrem Debüt- Album elf witzige und stilistisch abwechslungsreiche Eigenkompositionen vor. Grundlage ist der Club-Jazz, was sich auch in der Besetzung der Band spiegelt. Dazu gesellen sich Elemente aus Pop, Soul und südamerikanischer Musik, vorgetragen mit einer stupenden Leichtigkeit. Mit ihrem ge- schmeidigen Charme macht die Waliserin, die vor zehn Jahren nach New York ausgewandert ist, die Tatsache mehr als wett, dass sie nicht über eine besonders tragfähige Stimme verfügt. Thematisch spielt Amherd mit traditionellen Genres und eignet sie sich auf eine überzeugende Weise an, sodass sie wie aus dem eigenen Leben gegriffen daherkommen.

Tausendsassa

Eliane Amherd ist ein musikalischer Tausendsassa. Die Walliser Songschreiberin und Gitarristin lebt in New York und singt auf Englisch und Portugiesisch. Sie mischt brasilianische Rhythmen mit Jazz, Funk und Pop und kreiert mit ihrer warmen Stimme einen unverkennbaren Sound. Kürzlich erschien ihr Debütalbum, nun stellt sie ihre Songs auch in Bern vor. pd

Konzert: heute Donnerstag, 8. September, 20.30 Uhr, Ono, Bern.

Walliserin rockt New York

Walliserin rockt New York

In New York ist es im Mai erschienen, bei uns seit kurzem verfügbar: Now and from Now on,
das Debütalbum der Jazzsängerin und Gitarristin Eliane Amherd. Im September tourt die
Walliserin durch die Schweiz.

Luca D'Alessandro

Das Wallis ist nicht nur wegen seiner Berge und der malerischen Feriendörfer bekannt. Es beherbergt
auch Talente. Sina ist uns wohlbekannt. Auch der Moderator Sven Epiney hat den Sprung nach ganz
oben geschafft. Im Vergleich dazu ist Eliane Amherd in der breiten Masse noch unbekannt, was sich
vielleicht schon bald ändern wird, denn: Die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin hat geschafft,
wovon viele nur träumen. Sie hat die Top Ten verschiedenster Radiosender in den USA gestürmt und
hat nicht nur von der Fachpresse hervorragende Noten bekommen; auch die New Yorker Musikszene
ist von ihr begeistert. «Eliane rocks», liess sich etwa der Gitarrist Marc Ribot zitieren.

Doch stellen wir uns zunächst die Frage: Wie kommt eine Rhonetalerin dazu, die New Yorker
Szene derart aufzumischen? «Aufmischen? Na ja», lacht Eliane, «nach Abschluss der Jazzschule
in New York entschloss ich mich, die Zelte noch nicht abzubauen. Es folgte eine arbeitsintensive
Zeit mit zahlreichen Konzerten, an denen ich sowohl die Rolle als Frontfrau als auch als Sidewoman
übernahm. Das ist der Vorteil an New York: Du kannst jeden Abend irgendwo auf der Bühne stehen.
Am Ende hatte ich genug Routine, mein eigenes Projekt zu pushen.»

Eliane Amherd ist eine selbstbewusste junge Frau, die macht, was ihr das Herz sagt. Sie denkt
stilübergreifend, lässt sich nicht kategorisieren und probiert gerne neue Genres aus. Ihr Debütalbum
Now and from Now on ist ein upbeat Mix all ihrer Einflüsse, die von brasilianischen Beats über Pop bis
zum Soul reichen. Zu ihren Vorbildern zählen Prince, Björk und der Godfather of Soul James Brown,
was aber nicht heisst, dass sie deren Musik imitiert. Eliane Amherd schreibt ihre eigenen Texte,
komponiert und arrangiert die Titel und organisiert die Aufnahmen.

Die Vereinigten Staaten sind Elianes Wahlheimat geworden. Da lebt sie, tüftelt an neuen Projekten,
die sie dann in der Schweiz auf ihren Besuchen zweimal jährlich präsentiert. «Oft aber ergibt es sich
auch, dass ich mit Leuten aus der Schweiz spontan etwas mache. Am 6. August zum Beispiel war
ich am Festival Klanglandschaften in Blatten zu Gast, wo ich mit dem Organisator ein spontanes
Konzert geben durfte. Er spielte Akkordeon, ich Gitarre. Es sind wertvolle Begegnungen, die es mir
ermöglichen, den Kontakt zur hiesigen Jazzszene aufrecht zu erhalten.»

Für die bevorstehende CD-Releasetour hat Eliane Amherd ihre New Yorker Band in die Schweiz
einfliegen lassen. Das sei ihr wichtig, sagt sie, «schliesslich gibt es nichts Besseres als das
Debütalbum gleich mit jenen Musikern zu präsentieren, die auch bei der Aufnahme dabei waren.»
Es sind dies unter Anderem der Drummer Willard Dyson, der in der Vergangenheit mit Cassandra
Wilson auf der Bühne gestanden hat, oder der Brasilianische Bassist Gustavo Amarante, der mit
John Scofield eine CD aufgenommen und mit Romero Lubambo des Öfteren zusammen gespielt
hat. Begleitet wird Eliane Amherd auf ihrer Tournee von Carmen Bayard an den back up vocals. Ein
Walliser Nachwuchstalent, welches nationale Auftritte mit Stephanie Heinzmann zu ihrem Curriculum
zählen kann.

Now and from Now on – CD-Release Tour:
01. September, 20.00 Uhr: La Vida Lounge, Unterägeri
02. September, 20.00 Uhr: Spritzuhüs, Leuk
04. September, 19.00 Uhr: Eisenwerk, Frauenfeld
05. September, 20:00 Uhr: Jules Vernes, Genf
07. September, 20.00 Uhr: Mellowclub, Zürich Wollishofen
08. September, 20.30 Uhr: ONO, Bern
09. September, 20.30 Uhr: Kellertheater, Brig
10. September, 20.00 Uhr: EJMA, Martigny

Eliane Amherd
Now and from Now on
(ELI)
Eliane Amherd (g, voc), Bill Ware (vibes), Gustavo Amarante (b), Willard Dyson (dr), Ze Mauricio (p)

Info: www.elianeperforms.com

GROSSSTADT-SONGS Vom Wallis nach New York

Eliane Amherd: Now And From Now On. Man würde dieser Sängerin und Gitarristin ihre Walliser Wurzeln nicht geben: Zu urban präsentiert sich ihre Musik, die sich irgendwo zwischen Jazz, Funk und Calypso einpendelt. Was Wunder: Amherd lebt seit mehr als zehn Jahren in New York und hat sich in der dortigen Szene einen Platz gesichert. Man hat sie als Arrangeurin und Produzentin des «Swiss Miss»-Albums kennen gelernt, nun präsentiert sie sich – with a little help von den New Yorker Szenefüchsen – erstmals solo. Mit ihren geschmeidigen, meist gut gelaunten Songs erfindet die Sängerin das Rad nicht neu. Referenzen von Billie Holiday bis Rickie Lee Jones kommen einen in den Sinn, und dass Frau Amherd auf Tom Waits steht, beweist sie auf ihrer Coverversion von «Temptation». (Eli/smart- music.ch)

Wo ihr Herz ist

Zum Glück ist es nicht beim ach so schweizerischen Album «Heimweh» geblieben, das Eliane Amherd arrangiert und produziert hat. Denn die Frau aus Brig ist nach New York gezogen, den Jazz zu lernen, und beinahe wäre sie dort geblieben: Home is where my heart is / but my heart is here nor there. Die amerikanische Presse mochte sie und ihre Stimme, auch wenn der Vergleich mit Norah Jones noch zu hoch greift. Die Walliserin komponiert, singt und spielt ganz gut Gitarre – und sie liebt Rhythmus: Karibik, Blues, Brazil mischen sich auf ihrem De ́butalbum «Now and from now on» in ihren selbst geschriebenen Jazz und machen ihn leicht, fröhlich, ganz selten auch etwas süss. Und ganz locker greift ihre Band mit dem Batucada das Thema des Titelsongs auf und wandelt ihn in Lebensfreude um. Mit der Scheibe ist Eliane Amherd auf Tour – hoffen wir, dass sie auch uns mit ihrer herrlich rollenden Version von Tom Waits’ «Temptation» verführt. Und vielleicht schminkt sie sich selbstbewusste rote Lippen wie auf dem CD- Cover.

Galamässig

Die im Wallis geborene Eliane Amherd zog vor zehn Jahren aus nach New York, um den Jazz zu lernen. Die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin wird von der US Presse hoch gelobt. Und auch Musiklegenden wie Randy Brecker oder Marc Ribot zählen zu ihren Fans. Das ist absolut gerechtfertigt wie das Debütalbum "Now And From Now On" zeigt. Amherds Band setzt sich aus internationalen Grössen zusammen: Die Amerikaner Bill Ware (Jazz Passengers) und Willard Dyson an Vibraphon und Schlagzeug, sowie die Brasilianer Gustavo Amarante (John Scofield) und Ze Mauricio an Bass und Percussions.
Eliane steht auf die karibischen Rhythmen des Latin aber auch auf Prince und James Brown. "Now And From Now On" ist ein Upbeat-Mix aus diesen Einflüssen und so erfrischend wie die Luft der Walliser Alpen. Die Musik zwischen Jazz, Funk und Bossa kommt graziös daher. Die grandiose Band spielt mit einer souveränen Leichtigkeit. Eliane Amherd hat eine warme Stimme, die zwar nicht einzigartig ist aber viel Persönlichkeit ausstrahlt. Auch die Chöre sind beseelt. Einzig die Texte, die von Elianes vielen Reisen erzählen, sind oft etwas landläufig. Aber selbst das passt zum leichten, vielseitigen Sound, der "Now And From Now On" zu einem galamässigen Jazzalbum macht.

Cadence Magazin

Now and from Now on is a far more intimate work from singer and guitarist Eliane Amherd. She does mostly original songs of the Pop-funk arena with hints of African and Brazilian rhythms. Amherd's voice has a nice sexy, lilting quality to it that occasionally recalls, like Rickie Lee Jones. She also plays solid rhythm guitar that mixes nicely with Bill Ware's chiming vibes. "Let Me Explain" and "As If" are good brisk sambas; "Me Fe Tan Pliji" is a lively African calypso; the title track bubbles funk like an old CHic tune; and "Trust You" is sexy late night Jazz. A flinty version of Tom Waits' boozy tango, "Temptation", fits right into the general atmosphere of tight, urban music here.

Sie begeistert New York

Das Wallis ist nicht nur wegen seiner Berge und der malerischen Feriendörfer be-kannt. Es beherbergt auch Talente. Sina ist uns wohlbekannt. Auch der Moderator Sven Epiney hat den Sprung nach ganz oben geschafft. Im Vergleich dazu ist Eliane Amherd in der breiten Masse noch unbekannt, was sich vielleicht schon bald ändern wird, denn: Die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin hat etwas geschafft, wovon viele nur träumen. Sie hat die Top Ten verschiedenster Radiosender in den USA gestürmt und hat nicht nur von der Fachpresse hervorragende Noten bekommen; auch die New Yorker Musikszene ist von ihr begeistert. «Eliane rocks», liess sich etwa der Gitarrist Marc Ribot zitieren. Eliane Amherd ist eine selbstbewusste junge Frau, die sich nicht kategorisieren lässt. Ihr Debütalbum «Now And From Now On» ist ein Upbeat Mix all ihrer Einflüsse, die von brasilianischen Beats über Pop bis zum Soul reichen.

ça swingue dans les bacs

Elle a quitté son Valais natal il y a onze ans pour tenter la vie de chanteuse de jazz à New York. Après sa formation, elle a joué dans des petits clubs et des restaurants, en passant avec un chapeau à la fin. Eliane Amherd tourne aujourd’hui aux Etats-Unis, en Europe, en Argentine, en Chine ou en Mongolie avec son groupe, propageant sa musique jazzy, teintée de rythmes latinos et brésiliens. Elle assure paroles et musique, et imprime sa belle voix classique sur Now and from now on, premier disque brillant.

http://www.femina.ch/clips-jazz

Luiz Simas and Eliane Amherd at Somethin’ Jazz Club

Last night, Friday 13th turned out to be extraordinarily lucky for me and my friend Arlette Lelay.  Luiz Simas has exquisite taste when it comes to working with other gifted and talented musicians.  Eliane Amherd is a gem!  She is a rare find: a very talented singer, beautiful, mesmerizing, warm, charming but unaffected, a hard working guitarist, and amazingly versatile. Her vocal range is astounding but she makes it look and sound beautiful and effortless.  When she was scatting with Luiz Simas in his crowd-pleasing “My Samba Blues” she was winsome and adorable while exuberantly displaying her vocal gymnastics and amazing range without ever being strident or annoying; just perfectly lovely.  During an early introduction, Eliane sang a few songs from her new album, “NOW AND FROM NOW ON.”  Her songs were very original and expertly rendered.  Yet when she sang Hugh Martin and Ralph Blane’s “An Occasional Man” she stole the audience’s hearts!  She became this subtle, but enormously sexy Dream Girl, and delivered the lyric like a seasoned chanteuse.  Even the help stopped everything, and were absolutely enchanted by her!  The room was packed with a very appreciative and enthusiastic audience.  Luiz and Eliane’s voices blended so well together, and I would definitely run to see these two working together again! I bought her album, and my friend Arlette has already asked to borrow it!   

Best and Notable Releases of 2011

Eliane is on Royal Stokes chosen list!
2011 Notable CDs by Vocalists: Eliane Amherd, Now and From Now On (ElianePerforms)

ELIANE AMHERD at BAR NEXT DOOR, NYC

ELIANE AMHERD at BAR NEXT DOOR, NYC
With Bill Ware on Vibes, Gustavo Amarante on bass & special guest Hiro Keitora on guitar.

I feel so sorry for those 7 billion people who don’t know what they have missed. My heart goes out to them because the crowd last night was positively euphoric! Even the waiter looked it me and yelled, “Yes! I love her! She is so perfect!”

Eliane Amherd was stuck in the dark under a 25 watt bulb so you couldn’t see her goddess-like beauty, but you could hear her enchanting voice! Nearly everyone from the first set stayed for another set including my group of friends.

The vibe man, Bill Ware who was also on her CD, improvised indescribably beautiful chords that kept every one tapping their fingers and feet. The cute Brazilian bass guitarist Gustavo Amarante who is also on her CD, played tastefully with fine musicianship and restraint so you could hear every word.

Eliane sang in English, Italian, Portuguese, and German but language is no barrier for a sophisticated and adoring audience who consistently applauded with unbridled joy. Every one at my table drank only tea; yet we were totally besotted with happiness and awe experiencing Eliane’s consummate professionalism.

The intimate environment brought out all of her naturalness, warmth and sweetness. A regiment of “Monday Blues” bachelors walking down the block, heard Eliane, stopped dead in their tracks, and came inside! That’s magnetism!

The place was suddenly SRO. Guest guitarist Hiro Keitora then sat in, amused everybody with his patter, and then amazed everyone with his talent.

As if this wasn’t enough already, the food was to die for! I’ve tried thousands of slices of pizza and would trade every slice from my past for the pizza I had last night! The duck breast with the arugula salad and three different types of bruchetta [paté, tomato, and salmon] was nothing to sniff at either! Mama Mia what a meal!

Afterwards, Eliane posed for pictures and thanked everybody, and got a lot of enthusiastic hugs and praise..

So now you know why I feel sorry for every one who wasn’t there!

Konzert 25.2.12 Jazz Club Thalwil

„Was für eine Stimme, was für eine Musikalität und Bühnenpräsenz – und was für eine Rhythmusgruppe! Eliane Amherd, die „Swiss Miss aus New York“, hat uns zusammen mit ihren kubanisch-peruanischen Freunden – und mit ihren launigen Ansagen in Original-Wallisertiietsch – buchstäblich verzaubert. Ein Erlebnis.“

Beauty and the Beat

It’s the final track of this year’s Jazz at Patan gig. A good dozen musicians from all over the world are jamming on stage. Nepali folk instrumentalists, a Cuban vocalist, American drummers and saxophone-players—and amidst them, Eliane Amherd. Suddenly, the Swiss jazz-musician grabs the mic and starts singing Deusi Bhailo. The crowd goes wild, and Amherd can’t stop smiling.

“It’s been a blast playing at Jazzmandu,” she says, sitting at a table in the Dhokhaima Café after the concert, sipping a cold beer. “I’ve met some very adept musicians here.” After a full week of concerts, workshops at the Kathmandu Jazz Conservatory and an assignment as a juror at the Jazz for the Next Generation Music Competition, Amherd is more than impressed by the local music scene. “There’s a big jazz-potential in this town. Kathmandu has a lot in store for fans of good music.”

Amherd knows the business well. As a jazz-singer and guitarist, she has travelled the world, touring through South America, the US, Europe and Asia. She has played hundreds of gigs in New York City, the jazz capital of the world, and her new album

Now And From Now On ranks in the top 10 playlists of several jazz-stations in the US. She has come a long way for a mountain girl growing up in Brig, a small town in the Southern Swiss Alps.

Brig, an old town surrounded by snowy peaks, looks something like a medieval version of Namche Bazaar. It’s a calm, friendly place with small restaurants serving cheese-dishes and local wines. People talk in an accent that is hard to understand and the occasional tourist groups strolling through the narrow alleyways are lured in by shops selling Swiss watches and chocolate. It’s not exactly the kind of town you’d imagine a jazz musician emerging from. “Growing up in Brig, we were a small group of jazz-maniacs, listening to Miles Davis and ordering jazz-CDs at the local record shop,” Amherd recounts. “There was no YouTube and no iTunes at the time. We had to wait for weeks till we could listen to the albums of our idols.” As a school girl, she started playing the guitar and was soon introduced to all kinds of styles. The mountain girl started dreaming of a career as a singer and songwriter. After finishing school in Switzerland, she took the bold decision to move to New York to study at the renowned New School for Jazz and Contemporary Music. “If you want to grow as a musician, you need to go where you can learn the most. And New York is still the place to be for a jazz musician. That’s where the A-league is playing; it’s the international melting-pot of the scene.”

It must be quite a shock for someone who has played hundreds of gigs in the Big Apple’s hippest jazz clubs to suddenly find herself on an improvised stage in a dusty backyard in Kathmandu, one might think. But, on the contrary, Amherd was everything but shocked by the venue and the atmosphere at the Jazzmandu Festival. “You know, New Yorkers are a tough crowd. They can choose between dozens of different jazz gigs every day.” Here in Kathmandu, though, she had quite a different experience. “Our gigs were very well-attended. The audience was cheering and singing at every single concert I gave. I really enjoyed playing here.” Overall, it were the members of the traditional Nepali music outfit Gandharva who made the biggest impression on her. “It’s amazing how easily they switched between playing traditional tunes and jazz classics. They are simply änds güät [extremely good]! Because of the quality and skill of the musicians involved, it only took us three hours of rehearsal till we all felt that we could deliver a great performance together at Jazz at Patan. We played a programme that—in other circumstances—could have easily taken weeks to prepare.” Traditional Nepali music, as Amherd got to know it during her stay in Kathmandu, reminded her of some Indian tunes she was already familiar with before coming to Nepal. “It’s a modal kind of music that is actually very close to some forms of contemporary jazz. In a way, learning to play traditional Nepali tunes is a very good way of preparing oneself to be a jazz musician one day.”

So, could Kathmandu become the Harlem of the coming decades? Could this actually be the Detroit of jazz? “Why not?” says Amherd. It certainly doesn’t lack talent and organisational skill, as the Jazzmandu-crew has proven once more this year. And amidst the dust and traffic of the city, Amherd even found some inspiration for her own work. “The bustling alleys of Thamel reminded me of some of the streets in Zermatt, the tourist Mecca in the Swiss Alps. And all the deep interactions and conversations I had with local musicians and Kathmanduites certainly made me want to come back here.” For all of those who won’t be heading over to New York to admire the jamming stars of the scene anytime soon, Amherd has a simple piece of advice: “Go out and attend local gigs. There is a lot of great music playing in this town.”

 

That was sexy and hot

HIMALAYAN NEWS SERVICE
KATHMANDU: There is something for every music enthusiast at the Surya Nepal Jazzmandu 2013. There is pure jazz music for jazz fanatics. Then, there are different sounds of jazz from funk to contemporary to Latin, which can be picked as per one’s taste. All these jazz sounds jammed the Valley and Gokarna on October 25 and 26 respectively to everyone’s anticipation. Giving danceable dimension to the fest, Red Hot Latin Jazz added swing and sweat to the festival on October 27.

The stage got hot with Brazilian and Cuban Latin music. The audience at Hotel Summit, Kupondole took an hour of trip each to Brazil and Cuba. Singer and guitarist Eliane Amherd and pianist Mani Koch who “have passion for Brazilian music and play a lot of it” along with drummer Navin Chettri made sure to cater the feel of Brazil.

Meanwhile, Yaite Ramos Quartet made of Cuban singer Yaite Ramos and French musicians allowed the horde to witness the culture of Cuba.

“It is a fantastic festival. It is my first visit to Nepal. It is extremely well organised … great bands, great musicians and great atmosphere. I am having a lot of fun. This is a wonderful event here at the Summit Hotel,” Jazzmandu artiste Mike del Ferro shared when The Himalayan Times caught up with him after the show. He liked the variety of artistes and the receptive crowd

of the show adding, “My first visit to Nepal, hopefully it is not the last one”.

Amherd with her sexy voice seduced the venue. In the Brazilian tunes and her originals like

Let Me Explain, she infused

Brazilian groove to the ambience. Upbeat and seductive rhythms were evident.

When it was turn for Yaite Ramos Quartet, they set the stage on fire. Ramos teamed with other great musicians was bang on, playing precise performances of Latin numbers. The audience couldn’t help but dance. Speaking in broken English, “I bring you little dance from Cuba” she danced. She also added as translated by her drummer Julie Saury, “You

can do this dance even you are dead.” Those were easy steps

and many followed her to the groovy rhythm.

Expressing his view on Red Hot Latin Jazz, Ferro expressed that “it was a good contrast”. He further shared, “Eliane is a fantastic singer guitarist. It was bit more intimate and was a good build up of the programme with Yaite with lots of stuff like that”.

The audience loved the way Ramos performed with all her energy that made them dance. Watching Ramos and her quartet do this, Perry Dzuris from the crowd remarked, “It was incredible. When she got the crowd and everyone involved, it was really the crowd’s anticipation with the singer coming right off the stage getting everyone singing. It was really interactive.”

Dzuris is from Canada and loves “live music” which comes before his business. He visits Nepal once or twice a year for business which he has been doing for the last six years. He has been following Jazzmandu 2013 which is his first experience of the fest.

“It is world class,” he expressed about Jazzmandu which has professionalism. He liked everything about the fest — from the venue to people to setting to musicians to top notch sound guys. He also liked the “perfect” show of Amherd.

The Jazz Djinns

It’s all there and happening — Latin, classical, Brazilian, musical, funk, soul ... The City is already grooving at the Surya Nepal Jazzmandu 2013. October 25 was the first day and it left everyone buzzing.

The Himalayan Times takes you into the night when the Capital was caught in the magic of the Jazz Djinns.

Sensuously musical

Swaying her hips sensuously, clad in a red top and leather pants with her guitar slung, Swiss-born singer, guitarist and songwriter Eliane Amherd stunned the audience with her showmanship at the House of Music, Thamel, one of the venues of the Surya Nepal Jazzmandu 2013 on October 25.

If Amherd was a shot of tequila, then Swiss pianist Manu Koch and drummer Navin Chettri, founders of Jazzmandu who accompanied her, were the salt and lemon needed right after the shot. The trio tempted the audience with their charm making them want for more with tunes of Brazilian music, Classical music and traditional Swiss folk tunes. The songs performed were written and composed by Amherd like Shamba, You know that, Roommate and more.

The audience were spellbound by the trio where Amherd didn’t leave any space for the audience to feel stagnant. Prior to the songs, she gave a brief story with a hint of humour — the songs were written on the themes of love, temptation, jealousy, roommate et cetera. The audience were dazzled by her voice and performance that had distinct features being angelic, bold, sweet and melodious.

Ingrid Chiron among the audience expressed, “Amherd is enthusiastic and she has an amazing voice that is gracious as well as sensuous.”

Even Amherd complimented the audience as fantastic and added, “Jazzmandu is fantastic with the team of volunteers and organisers working with their heart. It is great to see a lively audience and they are really with me where I am having fun.”

For her, Jazz is now a mixture of different styles of music and is infused with the world. For those who have not yet been at the venues of Jazzmandu, she shared, “Live music is an experience that is different from listening to music players and you should come out and listen to some quality music. You are missing some fantastic music from both local and foreign musicians.”

Sexy Swiss Voice

KATHMANDU: Eliane Amherd is considered “a rare singer with mesmerising, warm, charming but unaffected voice and a hard working guitarist”. With her sexy voice, beautiful face and musical talent to compliment her beauty, she is a popular face in the music scene of New York.

How lovely would it be if she were to paint the Himalayas with her voice? And that dream comes true as the Swiss-born singer will present her astounding singing prowess at the Surya Nepal Jazzmandu 2013. Amherd on voice and guitar will be accompanied by a fantastic Swiss pianist Manu Koch at the festival. And Amherd thinks it is “a great opportunity for us to see Nepal, especially Kathmandu and to meet her people”.

Pianist Koch has been living and performing in New York since many years. The duo will collaborate with drummer of Cadenza Collective and founder of Jazzmandu, Navin Chettri and perhaps with some other Nepali musicians. Her original repertoire and some Brazilian songs will be presented by the talented and beautiful singer.

It will be Amherd’s first time in Nepal and she writes in an email interview with The Himalayan Times, “I am looking forward to it”. She adds, “We are excited about the cultural exchange with Nepali musicians and bands from all over the world who are participating in the festival.”

This versatile musician and songwriter graduated from The New School University for Jazz and Contemporary Music, New York in 2000. After her education, she has crafted a niche as a musician by performing with varied artistes and in night clubs and festivals. Amherd has arranged

and produced heimweh

featuring famous Swiss artistes like Eliana Burki, Nubya, Gigi Moto, Mia Aegerter among others.

This recording won her many accolades.

The Now and from Now On singer has toured North and South Americas, Canada, Europe and Asia performing at festivals like the International Jazz Festival in Hong Kong, Beijing Nine Gate Jazz Festival, Shenzhen OCT Loft Festival and Giant Steppes of Jazz Festival in Mongolia. Jazzmandu will be added to her profile for the month of October.

Sharing a few words on Jazzmandu, Amherd mentions, “Navin and the Jazzmandu Team are very well organised. The Swiss Consulate was very supportive too.” As per Amherd, her musician friends from Switzerland and the US who have been to the festival “have spoken highly of Jazzmandu”. As she goes with the flow during her performances, she will try to “charm my audience. I hope we can make them feel good for an hour or so”. And she is looking forward to making interesting new connections at the festival.

 

Myanmar Online

Worldmusic Festival Yangon, Myanmar 2014
After the performance of the Israeli band, the next performers are the New York based Swiss female Jazz musician, Elaine Amherd and the drummer Willard Dyson. Along with them, Bass player, Tim will also be performing. Eliane’s attractive performance on the stage has continuously captured the audience with her own Brazil and Latin style of music.

It has to be said that Elaine is a competent performer in both lively and gloomy types of music, besides she play harmoniously with the rest of her band. The rest two players also skillfully play their instruments. This kind of live performance is a rare opportunity for the Myanmar audience.

Yangon Calling

“ 2nd band on the second day was the “high-light” of the event. I don’t hesitate to pay for tickets for this band. Her name is Eliane Amherd, a Swiss singer-song writer with great guitar technique and superb singing. Based on Jazz and R&B, with a blend of African “Poly-Rhythm”- very pleasing to listen to. Reminds me of Nora Jones to compare in the similar flavor.

A few cover tunes were great too. "Temptation” by Tom Waits , “Berimbau” to name a few.
My personal favorite was “I can stand the rain” by Ann Peebles. Very nice selections indeed.

Rhythm section was fat and funky with big dynamics. Obviously this band stood out on different level . Thought high criterion of Swiss music scene, but according to the playbill, Eliane Amherd is Swiss yet has a residence in NYC and scored commercial radio chart. Rest of the band members are also NY based studio musicians. No wonder why their musical criterion is unmatched to others.

Roberta on the Arts

This CD is a selection of original compositions by Eliane Amherd, on voice and guitar. Ms. Amherd is joined by Bill Ware on vibes, Gustavo Amarante on bass, Willard Dyson on drums, and Ze Mauricio on percussion. Some of the pieces evoke tropical islands, while others are midnight, New York, with contemporary urban rhythms. With each song’s lyrics fully copied onto liner notes, you can sing right along. Some lyrics, in German or Portuguese, celebrate Eliane’s cultural heritage and education. One track, “Temptation”, is by Tom Waits.

Notable tracks:

#3 – Me Fe Tan Pliji – This tropical Brazilian-styled tune, with whistling, guitar, percussion, vibes, bass, and muted drums, has gorgeous South of the Border tonality. Ms. Amherd immediately presents warm, engaging vocalizations, that roll with the repetitive, rich rhythms. The guitar strings stretch for enchanting ornamental effects.

#4 – Don’t Give Up On Me – Drums, guitar, bass, and vocals are featured here on a pristine, uncluttered track that showcases Ms. Amherd’s lovely composition. Poignant lyrics flow, such as “don’t you give up on me and I promise I’ll be fine…” Most of the album’s songs are written about relationships, even one with herself, that follows.

#5 – Feel a Little Sorry for Yourself – This tropical tune, that sounds like a melody at an island, oceanfront bar, has lyrics about treating yourself to “cocktail hour from 3 to 11”, and more. It’s upbeat, refreshing, and authentic. Vibes and guitar are spotlighted, with syncopated percussive support. There’s a pleasant, unhurried element to each track.

#11 – Batucada – This very Brazilian-styled piece, with exotic, vocal and guitar effects, has unadorned lyrics of the album title, “Now and from now on”, for an inspirational message to rejuvenate and recreate. This album ends on a high note, literally, and in a party mood.

Beishan jazz craze continues

The second-day performance also included Eliane Amherd, a world-famous Swiss with astonishing voice and gentle guitar sounds. This time she worked with drummer Anna Fan, keyboard player Ricky Wong and electric bassist Marcus Siew Wai Ho -- all from Hong Kong. Their stage entrance was met with a great cheer that acknowledged their spectacular performance.

Ponto Final Worldpress

A voz da cantautora Eliane Amherd dará o mote para o que restará da noite, que não voltará a deixar os acordes da guitarra até ao final. Os ritmos latinos desta suíça surpreendem, ao cruzarem a canção brasileira com as correntes mais comerciais do jazz e da soul – usando até algumas palavras em português nas letras que escreve, como na canção ‘As If’. Os EUA, em concreto Nova Iorque, onde tem actuado, já começaram a descobri-la.